Ein Kommentar
Heute haben wir uns auf den Weg zum Obi Baumarkt gemacht. Hier haben wir eine Bodenfräse ausgeborgt. Da diese sehr schwer ist – sie wiegt 61 kg – brauchten wir auch noch einen Hänger für den Transport.

Ein Auto mit Hängerkupplung konnten wir uns glücklicherweise in der Verwandtschaft borgen. Da unsere Arbeit an einem Tag schaffbar ist, müssen wir die beiden Sachen auch nur für einen Tag anmieten. Ist schon praktisch, dass es sowas zu mieten gibt. Nachdem Dirk ca. 1 h brauchte, um das Gerät wirklich zu beherrschen, ging es mit dem Bearbeiten des Bodens aber dann doch gut voran.
Die Schwierigkeit bestand erst mal im Beherrschen der unterschiedlichen Funktionen. Um ca. 20 cm tief in den Boden einzudringen und nicht nur oberflächlich über den Boden zu schweben, bedurfte es mehrerer Anläufe und viel Fingerspitzengefühl.
Die ca. 400 m² waren dann aber nach 3 h geschafft. 3h hört sich zwar nicht viel an, aber für einen Büromenschen ist es schon eine schwere und ungewohnte Arbeit gewesen. Man bedenke, dass dieser Boden seit 1958 mit Gras bedeckt war und sich nun erstmals einer Auflockerung unterziehen durfte.

Kommentare:
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24. April 2018
Hallo Ihr zwei, ich habe gewusst, dass Ihr von so einem Projekt seit einiger Zeit träumt – nun habt Ihr es umgesetzt! Sehr schön-herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei und bin gespannt auf weitere Beiträge von Euch hier! Was Büromenschen doch alles so machen…
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