Ein Kommentar
Zwei Wochen nach der Pflanzung ist bei den neuen Reben noch sehr wenig Wachstum erkennbar.
Es war allerdings auch nicht so warm wie vor einem Jahr.
Ich habe mal in unserem eigenen Blog nachgelesen, da war nach drei Wochen schon richtig viel zu sehen.
Ist schon praktisch, wenn man alles aufschreibt, die Erinnerung ist dann doch auch manchmal etwas verklärt.
Die Pflanzen, welche nun in ihr 2. Standjahr gehen, machen sich gut. Es gibt natürlich wieder ein paar Streber und naja und auch die, denen es nicht so leicht fällt mit dem Wachsen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben wir nun auch den zweiten Sicherheitstrieb von allen Pflanzen entfernt.

Eine weitere Arbeit an diesem Wochenende bestand im weiteren Fixieren der neuen Triebe mittels Plastebändchen am Pflanzstab .
Auch haben wir die ersten Gescheine (Fachausdruck für den Blütenstand der Rebe. Aus ihnen sollen sich später die Trauben entwickeln. Da die Rebe eine zwitterblütige Pflanze ist, enthält jedes Geschein männliche und weibliche Blüten zugleich.) entfernt.
Dieser Gedanke, dass man ja „im Prinzip“ die Trauben wegschneidet, ist eigentlich nicht so schön.


Alle Kraft soll aber bei einer Jungweinanlage in den Stammaufbau gehen.
Wir werden in diesem Jahr erstmals einige wenige Trauben zum Verzehr beim Schauweinberg hängen lassen.

Man will ja auch mal was zum Naschen haben…
In zwei Wochen ist Pfingsten.
Drückt mal die Daumen, dass sich bis dahin die neuen Pflanzen weiter durchkämpfen .
Kommentare:
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02. Juni 2019
Wir drücken die Daumem! Hoffentlich regnet es bald ein bißchen. Alles so trocken.
Weiter viel Spaß und viel Erfolg!
Aschi
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