2 Kommentare
In meinem letzten Beitrag hatte ich ja bereits angekündigt, dass in diesem Herbst unsere erste Probelese stattfinden soll. Dirk war vor zwei Wochen nochmal vor Ort am Linowsee und hat die Rebstöcke, welche wir gebogen haben, gezählt. Es waren mehr als gedacht, nämlich 110 Stück.
Da wir ja im Herbst nach der Lese nicht ständig vor Ort sein können, kommt also dann das Lesegut nach Berlin und wird dann im Keller unseres Hauptwohnsitzes verarbeitet.
Die Vorbereitungen und der Umbau sind nun gestartet.
Mein Wäschekeller wird geteilt ( Wäsche waschen wird eh überbewertet).

Erste Begehung mit dem Chef der Baufirma.

Material für Trockenbaukasten.

Fertiger Trockenbau, kleine Mauer zur Abgrenzung.

Einbringen eines Estrichs im Gefälle.

Fertiger Estrich.
Laut unserem Sohn soll es im Weinkeller immer kühl sein. Der Heizkörper wird komplett ausser Betrieb genommen, ich muss jetzt also beim Wäsche waschen im Winter schnell sein, damit ich mich nicht erkälte.
Was tut man nicht alles, damit der Wein dann auch die richtige Kühlung bekommt.
Für die geplanten Tanks wird es dann auch ein spezielles Kühlsystem geben, denn die Temperatur bei der Gärung ist ein wichtiger Aspekt für den Geschmack des Weines.
Dazu berichte ich aber erst später, ich will nicht schon alles vorweg nehmen.
Nun muss erst mal der Estrich aushärten und dann wird gefliest.
Warum fliesen wir?
Nun es wird viel gepanscht und dann mit Wasser gereinigt, da machen sich Fliesen einfach am besten.
Im nächsten Beitrag könnt ihr dann sehen, wie der Keller mit Fliesen aussieht.
Tja und dann wird’s richtig spannend, dann geht’s an die Bestellung der Tanks und diversen Equipments.
Kommentare:
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08. Mai 2020
Ihr seid ja richtig konsepuent in eurem Vorhaben..Weiter so! Freu mich auf die erste Kostprobe von euch Hobbywinzern .Bleibt dran und viel Erfolg,Mama Moni
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